Spuren hinterlassen – Perspektiven eröffnen
- Veranstaltungsformat:
- Präsenzveranstaltung
- Veranstaltungsort:
-
- Festhalle (Raum 028)
- Veranstalter:
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- Institut für Erziehungswissenschaft
- Arbeitsstelle für Antiziganismusprävention
- Kategorie:
-
- Symposium
- Zielgruppen:
-
- Hochschulen
- Alumni
- Mitarbeiter:innen - alle
- Alle, die sich für das Thema interessieren
Nach mehr als fünf Jahren erfolgreicher Tätigkeit endet die Arbeitsstelle für Antiziganismusprävention. Gemeinsam wollen wir zurückblicken, Erreichtes würdigen und zugleich nach vorn schauen: Unter dem Motto „Spuren hinterlassen – Perspektiven eröffnen“ nehmen wir Abschied und geben zugleich Einblicke in das Forschungsprojekt Mediale Antiziganismen. Ab 12 Uhr heißen wir euch herzlich willkommen, um 13 Uhr beginnt das Programm. Nach der Begrüßung stellen wir das Blended-Learning-Format vor, das aus dem Projekt MeAviA hervorgegangen ist, und bieten die Möglichkeit, mit den beteiligten Forscher*innen ins Gespräch zu kommen. Im zweiten Teil richten wir den Blick auf Antiziganismus an Hochschulen und hören dazu unterschiedliche Perspektiven aus der Community. Mit dabei sind David Rosenberg und Radoslav Ganev, die ihre Sichtweisen in kurzen Inputs einbringen; moderiert wird die Veranstaltung von Estera Stan. Wir laden euch herzlich ein, mit uns ins Gespräch zu kommen, gemeinsam Abschied zu nehmen und den Nachmittag in einem offenen Austausch ausklingen zu lassen.
Gefördert durch den Runden Tisch gegen Rassismus der Stadt Heidelberg im Rahmen des Bundesprogramms ‚Demokratie leben!‘ des Bundesministeriums für Bildung, Familien, Senioren, Frauen und Jugend.
Herzlichen Dank geht auch an die Vereinigung der Freunde der Pädagogischen Hochschule Heidelberg sowie an die Heidelberger Lupe e.V.
Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung
Veranstaltungsort:
Festhalle (Raum 028)
Pädagogische Hochschule Heidelberg
Keplerstraße 87
69120 Heidelberg
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Informationen und Downloads:
Veranstalter:
Institut für Erziehungswissenschaft, Arbeitsstelle für Antiziganismusprävention
Kontaktperson:
Prof. Dr. Melanie Kuhn
Pädagogische Hochschule Heidelberg
Erziehungswissenschaft
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